Children of Men

Heute habe ich Children of Men gesehen. (IMDB/Trailer)

Der Film spielt im Jahr 2027, Frauen können seit zwei Jahrzehnten keine Kinder mehr kriegen, der älteste Erdenbewohner ist 18 Jahre alt. Die Welt ist im Chaos versunken, und Großbritannien, als einziges noch bestehendes Land mit funktionierender Regierung, kämpft gegen unendliche Wellen illegaler Einwanderer, Flüchtlingen, an. Und das auf sehr brutale Weise – die Flüchtlinge werden in Käfige eingesperrt u.Ä.
Theo, der Protagonist, versucht, einer Frau zu helfen, Kee, Flüchtling – im achten Monat schwanger und somit „das größte Wunder der Welt“. Sie versuchen, die Schwangerschaft geheim zu halten, und sie in Sicherheit zu bringen – zum Human Project, die versuchen ein Heilmittel für die Unfruchtbarkeit zu finden.

Ich fand den Film sehr interessant. Typisch für dystopische Szenarien ist alles sehr düster, und hier sind besonders die Details wie Straßengraffiti & Co. bemerkenswert. Clive Owen als resignierter Aktivist ist eine gute Wahl, seine Frau (die ihm Kee vorstellt) wird von Julianne Moore gespielt… ich mag sie. ❤
Ein Wiedersehen gibt es außerdem mit Chiwetel Ejiofor (wie zum Teufel spricht man das denn aus?), den man aus Love Actually als Peter kennt (man erinnert sich, der Ehemann von Juliet, aka Keira Knightley).

Alles in allem wirklich ein guter Film, sehenswert, aber nicht unbedingt weltbewegend.

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