Die Päpstin

Filmreview über: Die Päpstin (IMDB/Trailer)

Johanna (Johanna Wokalek) wird 814 n. Chr. als Tochter eines Dorfpriesters geboren. Sie erweist sich als kluges Mädchen, das sehr schnell lesen und schreiben lernt, obwohl das Frauen untersagt ist. Durch diverse Geschehnisse gelangt sie zunächst an eine Domschule, und als ihr Bruder Johannes, der ebenfalls zur Domschule geschickt wurde, obwohl er Analphabet ist, stirbt, nimmt sie seine Identität an und tritt als Johannes Anglicus einem Kloster in Fulda bei. Damit beginnt ein langer Weg als Frau unter Männern, der sie schließlich sogar zum Papsttum führt.

Der Film war gut! Er ist zweieinhalb Stunden lang, aber das merkt man kaum. Was schon eine Leistung ist. Sehr positiv hat mich David Wenham überrascht, der in der Domschule zunächst die Rolle von Johannas Schutzvater, später in ihren Erwachsenenjahren aber ihren geliebten einnimmt.
Eine andere, etwas weniger positive Überraschung war John Goodman als Papst Sergius. Ein Schauspieler, der im Grunde den „typischen Amerikaner“ darstellt, als Papst? Ähm ja.

Zusammengefasst: ein interessantes Historiendrama. Sehenswert.

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