Cross Processing Workshop und Improtheater

Hach, Samstag war toll. Es gab mal wieder einen Lomography Workshop im Lomography Gallery Store Berlin, diesmal zum Thema Crossentwicklung (Cross Processing, crossen, x-pro, blablabla), und da bin ich mit Stüffs und einer Freundin von ihr, Priscilla, hin.

Ich versuch jetzt einfach mal, mein n00b Wissen an euch so inkorrekt wie möglich (;D) weiterzugeben: Filme werden entwickelt (boaaah, aaach). Filme werden in einem chemischen Verfahren entwickelt. In hauptsächlich zwei verschiedenen, um genau zu sein. Einmal im C-41 Verfahren, das ist das für die „normalen“ Farbnegativfilme (die, mit denen wir alle Post-Digitalismus noch geknipst haben). Und das E-6 Verfahren, was für Diafilme ist. Wenn man jetzt aber (so wie wir heute) einen Diafilm nimmt, und ihn im C-41 Verfahren entwickelt, also quasi dem „entgegengesetzten“ Verfahren (überkreuzen, crossen, und so. Capice?), dann nennt sich das so hübsch Crossentwicklung.
Dabei heraus kommen dann je nach Film grünstichigere, blaustichigere, pinkstichigere Fotos, oder „nur“ erhöhte Kontraste, pipapo.

Das haben wir dann heute auch so (oder so ähnlich) erklärt bekommen, dann ging es los, bis an die Zähne mit Diafilmen bewaffet (was ich jetzt letztendlich für einen hatte, hab ich schon wieder vergessen. Iek.), wieder mit der LC-A+, die wir auch schon beim letzten Mal benutzen durften.

Hinterher haben sich Stüffs und Priscilla dann noch den Spinner ausgeliehen; eine Panoramakamera, die ein komplettes 360° Foto macht! Damit hatten wir dann noch in Friedrichstraße und Umgebung unseren Spaß, bis wir uns in drei verschiedene Richtungen verabschiedet haben.

Meine Richtung hieß (letztendlich) Karl-Kunger-Straße – Raquel und Daniel, meine Mitbestreiter dieses „Programmpunktes“, haben mich allerdings schon am Hermannplatz eingesammelt. Wir gingen nämlich zum „Impro Benefiz Marathon“, veranstaltet von Artists Meet Autism im Jugendkunst- und Begegnungszentrum“Gérard Philipe“ (puh, langer Name). Obwohl wir 15min zu spät kamen (wuäääh), hauptsächlich durch mich verschuldet (WUÄÄÄHH), kamen wir noch rein und schummelte uns in die letzte Reihe. Und aaaaahh, war das toll! Impotheater ist unglaublich lustig. Würde mich sowas auch gerne trauen, aber ich fange bei dem kleinsten bisschen selber an zu lachen und bin verplant und würde meine Figur nicht aufrecht erhalten… naja. 😀

Hab auch herausgefunden, dass das anscheinend einmal pro Monat stattfindet. Da wird man mich bestimmt wiedersehen!

Und was den nächsten Lomo Workshop angeht, da überlege ich zurzeit noch fleißig. Der nächste Samstag ist nämlich schon recht vollgestopft, außerdem kostet er diesmal 15€ statt nur 5€, weil da noch eine Bootsfahrt (!!) mit  dabei ist. Aber er wäre superinteressant. :/ Haach, ich hab Probleme. 😀 Jetzt habe ich mir erstmal meine Diana Mini bestellt und warte ungeduldig. ❤

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3 Responses to Cross Processing Workshop und Improtheater

  1. Jenny says:

    So einen Logografie-Workshop würd ich auch super gern mal mitmachen, finde das wahnsinnig interessant – hab aber noch nichts Tolles in Hamburg gefunden. :/

    Scheint übrigens so, als würd dein Leben in Berlin dir echt gut tun – das freut mich sehr für dich

  2. Carry says:

    Das klingt ja total klasse!!

  3. Mogy says:

    Ich lese meinen Namen 😀

    Ich freu mich auf die Bilder von diesem Workshop.
    Und omg, Imrpo war sooo geil :3 FALCON PUUUUNCH!

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