Das Day Zero Project

Ich habe bei Facebook schon das „Day Zero Project“ beworben. Aber ich dachte mir, ein bisschen ausführlicher kann man darüber schon schreiben…

Hier geht’s zu meinem Day Zero Project.

Das Ganze ist einfach zu verstehen: 101 Ziele und Aufgaben, die man innerhalb von 1001 Tagen absolvieren soll. Punkt. Diese Liste kann man sich selbst zusammenstellen, wie man möchte. Ob man nur Ziele nimmt, die einen persönlich weiterbringen, oder nur waghalsige, oder gemeinnützige, oder einfach nur absurde — oder eine gesunde Mischung aus alldem. Ich persönlich habe mich für letzteres entschieden. Meine Liste enthält Ziele wie „#1: Donate Blood„, „#31: Lose 30 pounds„, aber auch „#2: Go skinny dipping„. Die Reihenfolge macht dabei absolut nichts aus, weder nach Wichtigkeitsgrad noch nach zeitlicher Reihenfolge, in der die Ziele „abgehakt werden müssen“. Alles zu seiner Zeit.

Warum so ein Projekt?
Es macht Mut, etwas vor sich zu haben, was man ganz einfach abhaken kann. Man hat das Gefühl, voranzukommen, etwas zu schaffen. Man kann sehen, wieviel Prozent man schon hinter sich hat, ist stolz wenn man mit dem Projekt vorankommt. Und natürlich sind die 101 Ziele und Aufgaben alles etwas, was mir irgendwo am Herzen liegt (naja, bis auf sowas wie das Nacktbaden vielleicht…), also bedeutet es mir auch viel, diese Sachen zu Ende zu bringen.

Dafür finde ich auch die Form des Day Zero Projects sehr gut. 1001 Tage, das sind ca. 2,75 Jahre. Man hat also nicht den Zwang, alles in einem Jahr abzuhaken, hat jede „Saison“ mehrmals (wenn man sich etwas für Weihnachten vorhat, es aber dieses Jahr nicht schafft… hat man immer noch nächstes!), aber trotzdem ein Limit, sodass man die Sachen nicht immer weiter vor sich hinschiebt. Genau richtig.

Drei Ziele habe ich schon geschafft, und für den Rest noch 983 Tage. Ein paar weitere sind auch schon in Arbeit.

Natürlich werde ich meinen Blog nutzen, über die weiteren Aufgaben (und ihre, mh, „Erledigung“) zu berichten. 🙂

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3 Responses to Das Day Zero Project

  1. Mogy says:

    Auf die Blogeintragungen über die „Erledigungen“ freu ich mich sehr! 🙂

  2. Carry says:

    Ja, das find ich auch gut 😀 Dann kriegen wiiiihir auch mit, was bei dir abgeht 😀

  3. Pingback: Projektstart « Hauptstadtfieber

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