Mac & Cheese II – Warum selbstgemacht immer besser ist!

Letzte Woche habe ich euch ja von meinem Abenteuer mit einer amerikanischen Instant Mac & Cheese Packung erzählt (könnt ihr hier nochmal nachlesen).

Wie versprochen habe ich genau das gleiche Essen nochmal nachgekocht, allerdings selbstgemacht. Naja, so selbstgemacht wie es geht: Makkaroni hab ich jetzt nicht selbst hergestellt… (ohh, ich wünsche mir soo sehr eine Nudelmaschine!)
Mein Ergebnis sollte an sich eh schon klar sein, aber ich verrat mal nix und lass euch lesen:

Macaroni & Cheese – Selbstgemacht

Zutaten:
2 Cups Makkaroni (z.B. Barilla)
1 EL Butter
ca. 1 Cup geriebenen Cheddar
Salz & Pfeffer

Die Angaben sind an sich sehr beliebig, allerdings finde ich dass 1 Cup Nudeln so ziemlich eine Portion ausmachen, und da aus der Instantpackung zwei große Portionen geworden sind (drauf standen drei – ich bin überrascht, dabei sind amerikanische Portionen sonst so riesig!), hab ich mir gedacht, das mache ich hier auch mal. Zum Vergleich und so.


Der Prozess kommt einem doch schwer bekannt vor. Wasser kochen. Wasser salzen. Wieder aufschreien, weil Salz immer noch knapp ist (verdammt!). Nudeln in den Topf geben.


Eieruhr stellen. Auf die gleiche Zeit, ohmeinGott! Haha. Und diese Makkaroni waren nicht nach diesen 7min derbst matschig. Was quasi heißt, die Kochzeit dauert 2min länger. Ohje. SO LANGE. Wie kann man das nur aushalten!


Ganz einfach! Die zusätzliche Zeit vertreibt man sich einfach damit, den Käse zu reiben. Und die, die keine Käsereibe haben, kaufen sich geriebenen Käse und dürfen in der Zeit die Spülmaschine aus- oder einräumen. Oder spülen. Jaha!


Das sieht doch auch irgendwie ein bisschen ästhetischer aus als quietschorangenes Käsepulver, oder?


Eine Sache ändert sich auch hier nicht: das Butterfoto steht für Nudeln abtropfen und ohne Verluste (tschakka!) in den Topf zurückbefördern und sich die Zunge zu verbrennen. Letzteres ist optional.


Mjam mjam mjam. Eh ja. Butter in den Topf, Käse in den Topf, gut verrühren. Nach Geschmack noch ein bisschen pfeffern. Oder andere Gewürze reinhauen, auf die man gerade Lust hat. Hihi.


Tada– nein. Nein nein nein. Moment. Das sieht noch viel zu ungesund aus. Verdammt. Aaahh, was mach ich denn da… Mistmistmist…


Aaaaaaaahhh
. Schon viel besser. Grün. Grün ist gesund. So!

Fazit: Also, mal ganz ehrlich. Wer will einem jetzt ernsthaft weismachen, dass die Instantpackung schneller geht? Besonders, wenn man sich den Käse schon in gerieben kauft, ist es nur Wasser kochen, Nudeln kochen, zusammenrühren, fertig. Und selbst wenn man den Käse selbst reibt, ist das ein minimaler Mehraufwand. Und klar, Mac & Cheese ist auch selbstgemacht kein sonderlich gesundes Gericht, mit der Butter und dem Käse und sonst nichts. Aber besser als sich mit irgendwelchen Konversierungs- und Farbstoffen vollzupumpen, nur weil man zu „faul“ ist? Da kann man doch nur lachen.

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3 Responses to Mac & Cheese II – Warum selbstgemacht immer besser ist!

  1. Anna-Lisa says:

    Also ich finde deine Version sieht einfach nur lecker aus. (Scheiss auf ungesund…) Hm, Käääse. ^^ Wie gross ist dein Cup? Bzw. wie viele Nudeln hasst du am Ende? Gerade so für eine Person?

    • Daniela says:

      Ein Cup fasst 250ml. Das sind, würde ich mal sagen, zwei gute Handvoll (Trocken-)Nudeln. Und du siehst ja ungefähr wie groß die Portion auf dem Teller da ist, das war ungefähr 1 Cup. Bzw. halt genau die Hälfte von den Nudeln, die ich gekocht hab, und das waren ja 2 Cups gewesen. 🙂

  2. Carolin says:

    Das sieht lecker aus … ich mag leckere Sachen …

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