Man kommt ja sonst zu nichts.

Jap, die Uni hat mich schwer im Griff. Mein Stundenplan ist geregelt, bis auf einige verwirrende Sachen in Geschichte, aber das sollte sich dann auch relativ bald regeln. Bald schon kommt die nächste aufregende Phase, und zwar die Prüfungsanmeldung. Da wir dieses Jahr der erste Jahrgang sind, die das alles elektronisch regeln, dürfen wir uns jetzt Ende Oktober bis November, nach zwei bis drei Wochen Uni, entscheiden, worin wir Prüfungsleistungen erbringen wollen. Wobei uns eigentlich noch der Überblick fehlt, wo wir überhaupt welche machen können! Aber ist ja egal. 🙂

Ich hetze die letzten paar Wochen auch nur schwer gestresst von A nach B, selbst an meinen freien Tagen wie heute, das Gefühl von AAAAAAHH ICH MUSS NOCH XYZ TUN UND ÜBERHAUPT lässt einen auch am Wochenende nicht los.

Ein bisschen was hab ich die letzten Tage aber doch irgendwie hingekriegt! (Da meine Mutter die letzten zwei Wochen mit ihrer Kamera nach Irland abgehauen ist, gibt’s von mir diesmal nur Handyfotos)


Darf ich vorstellen: Frederick, das Drachenbäumchen. Nein, wirklich, die Pflanze heißt echt so. Also Drachenbaum. Nicht Frederick. Das war dann doch mein Verdienst.
Frederick’s Blumenerde schimmelt ein kleines bisschen. Ab und zu. Ich weiß nicht wieso… bisher hab ich den Schimmel einfach nur abgekratzt. Hmm. Er muss auch demnächst wirklich mal umgetopft werden, aber dafür muss erstmal Blumenerde her!


Die Marke SIX (Achtung, große Flashsite mit nerviger Musik… hmpf…) hat seit neustem eine Filiale in Paderborn. Und oh mein Gott, bin ich verliebt! Ich mochte deren Schmuck ja eh schon lange (auch wenn es übliche „Modeschmuck“ Qualität ist), aber in den Laden könnte ich einziehen. Hab bestimmt 20 Paar Ohrringe gefunden, die ich hätte mitnehmen können, von dem restlichen Schmuck- und Accessoirezeugs ganz zu schweigen. Letztendlich ist es nur dieses Paar süßer Eulenohrringe geworden. ❤ Eulen!
Aber die sortieren riesig schnell um… viele der Sachen, die ich letzte Woche in der Hand hatte und gemocht hatte, hab ich gestern im Laden gar nicht mehr gesehen!


Ich hab endlich wieder eine Uhr! Diese habe ich im Fundus meiner Mutter entdeckt (Mamiii, brauchst du die noch?). Sie brauchte nur eine neue Batterie, also hab ich die zügig bei Kaufhof wechseln lassen. Ging sehr fix. Ausgesucht hätte ich mir die Uhr selbst wohl nicht – ich finde sie sehr hübsch, aber ich komme mit eckigen Uhrdisplays nicht so klar. Aber man gewöhnt sich dran, deshalb bin ich sehr, sehr glücklich, nicht mehr zeitlos rumzulaufen. 😉

Hachja. Ich geb mir Mühe, mal wieder öfter was von mir hören zu lassen. Meine Mutter hat mir zwei Backaromen aus Irland mitgebracht, und wenn mein Engländer endlich in die Pötte kommt, schickt er mir aus England demnächst auch ein paar, und an den darauf folgenden Backexperimenten lasse ich euch gerne teilhaben. ;D

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One Response to Man kommt ja sonst zu nichts.

  1. Carolin says:

    Wir haben immerhin Zeit bis Januar, um uns zu entscheiden, wo wir Leistungen erbringen wollen … Aber normalerweise kickt man Sachen, die man nicht will, eh nach zwei bis drei Wochen raus 😉 Insofern ist das eigentlich ok … Aber gegen Ende ist man halt beruhigter …
    Ich bin ja nun übrigens wieder im Lande … allerdings auch ziemlich im Stress. Aber vielleicht finden wir demnächst ja mal ein Datum, an dem wir uns treffen können?

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