Das war 2012

Juhu, ein Jahresrückblick! 2012 war … interessant. Hat schön angefangen, ging gut weiter, dann wurde es anstrengend und nervenaufreibend, dann hab ich mir einen Traum erfüllt, dann wurden mir Steine in den Weg gelegt, und irgendwie hört es jetzt mit ziemlich viel Pech auf. Naja. 🙂

Januar

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(v.l.n.r.: Frisch kurz nach Neujahr / Bestes Buch ever /
Drinks um die Premiere unseres Stücks zu feiern / kurz davor: Bühne aufbauen)

Silvester habe ich, genauso wie jetzt auch wieder, alleine und in aller Ruhe mit meiner Mama gefeiert. Es war ein schöner Start in das neue Jahr, mit Raclette und Sekt. Ich habe das neuste Buch von John Green gelesen und geheult wie ein Schlosshund. Wenn ihr gerne lest und euch The Fault in Our Stars (oder Das Schicksal ist ein mieser Verräter auf Deutsch) noch nicht angeschaut habt, ist das auf jeden Fall empfehlenswert!

Außerdem hat das Stück unserer English Drama Group an der Uni Paderborn, I Hate Hamlet,  Premiere gefeiert. Naja, „Premiere gefeiert“. Es gab ja nur drei Vorstellungen. Auf jeden Fall haben wir alle gut mitgefeiert hinterher, mit ganz schön starken Cocktails. Ich habe es bereut. 😀

Februar

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(Eine schottische Kuh in Olderdissen! / Ich auf der Bühne /
Meine süße Nichte / GEBURTSTAG!)

Ich war mit ein paar Twitter-Freunden in Olderdissen, ein kleiner Heimattierpark in Bielefeld. Da war ich seit meiner Kindheit nicht mehr, deswegen war es wahnsinnig spannend. Wobei ich sonst immer im Sommer da war, nie im verschneiten Winter! Aber es war richtig klasse und hat riesig Spaß gemacht. Auch wenn es richtig kalt war. Ansonsten fanden auch noch die letzten zwei Vorstellungen unseres Stücks statt, von dem ihr das zweite Foto da seht. Es hat wirklich Spaß gemacht, wieder auf der Bühne zu stehen, wobei ich mich persönlich jetzt nicht besonders gut fand.

Mitte Februar war dann die Taufe der Tochter meiner Schwester, wofür wir nach Irland geflogen sind (wo meine Schwester mit ihrem Freund lebt). Sie haben ein richtig schickes kleines Reihenhaus und einen superknuddligen Hund (mittlerweile sogar zwei)! Und meine Nichte ist einfach goldig. Auf dem Foto ist sie etwa zwei Monate alt. 🙂
Außerdem ist Februar ja mein Geburtstagsmonat … und dieses Jahr hielt dieser Tag eine tolle Überraschung für mich bereit: drei meiner liebsten Freunde (Stüffs, Sophie, Vero, s. Foto v.l.n.r.) sind NUR FÜR MICH 4 Stunden von Berlin nach Paderborn gezockelt, um mich für ein paar Stunden zu sehen, und dann wieder zurückzufahren. Meine Güte! Ich hab richtig geschrien, als ich sie im Treppenhaus sah. Die haben mir davon nichts verraten! Beste Überraschung überhaupt.

März

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(Jennifer Lawrence bei der Hunger Games Premiere / Fernsehturm /
Yarn Bombing in Wuppertal / Carry und ich in Osnabrück)

Im März habe ich meine Semesterferien voll ausgenutzt und bin ein bisschen in NRW rumgegurkt. Na gut, nicht nur in NRW. Zuerst war ich noch in Berlin, wo mir zum ersten Mal dieses Jahr mein Portemonnaie gemopst wurde. Während ich da war, fand die Hunger Games Premiere im Sony Center statt, was ich zufällig mitbekommen habe, also bin ich da spontan hingefahren. Wenn man sonst nichts besseres vorhat. 🙂 Habe dann auch glücklicherweise fast in der ersten Reihe hinter den Barrikaden gestanden, genau da, wo die Limousinen angehalten haben. Autogramme habe ich keine abbekommen, hatte eh nichts zum Signieren dabei, und wurde halb zu Tode gequetscht von übereifrigen Fanboys. Aber hey, Jennifer Lawrence! Sie ist mein spirit animal.

Zum ersten Mal seit über einem Jahrzehnt war ich auch wieder in Wuppertal, wo ich Jule besucht hab. Es war toll, ihre Uni zu sehen – wo ich dieses coole Yarn Bombing Exemplar gefunden habe, das erste, das ich „live“ gesehen hab. Und, oh, die Wuppertaler Schwebebahn! Da hatte ich noch ganz vage Erinnerungen dran aus meiner Kindheit. War lustig.
Auch besucht habe ich Carry. Wir beide kennen uns schon ewig, durch das erste Forum das ich „damals“ in grauer Internet-Vorzeit besucht habe, aber obwohl wir recht nah beieinander wohnten, haben wir uns selten getroffen. Diesmal habe ich aber mein NRW-Ticket genutzt und bin nach Osnabrück. Die Stadt kannte ich ja schon halbwegs, weil mein Vater dort wohnt, aber trotzdem konnte Carry mir einige Orte zeigen, die mir unbekannt waren.

April

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(Ostern! / Mini-Kirmes auf dem Maspernplatz /
Friseurtermin / Sugar Cookies Erlebnis)

Zu Ostern war wieder meine Familie bei uns zu Besuch. Familie, das heißt mein Bruder, seine Frau und ihre beiden Söhne. Langsam wird es mit denen allerdings ziemlich voll in unserer kleinen Wohnung, besonders weil die Jungs jetzt von zu Hause ein relativ großes Haus gewöhnt sind. Trotzdem habe ich die vier immer gerne hier. Wie auch letztes Jahr haben mein großer Neffe und mein Bruder beim Osterlauf mitgemacht. Eigentlich wollte ich nächstes Jahr dann auch bei einem der kürzeren Läufe dabei sein, jetzt sieht es aber so aus, als wäre ich zu Ostern gar nicht in Deutschland. Wir werden sehen.

Meine Haare habe ich mir dann auch mal wieder kürzen lassen. Das gleiche wie immer: Pony her, Stufen rein, Spitzen ab. 😉
Zum Earth Day habe ich mich außerdem an Sugar Cookies versucht. Und habe zum wiederholten Male gemerkt, dass mir für’s Backen einfach die Geduld fehlt. Trotz Mehl klebte der Teig überall, war aber gleichzeitig total brüchig. Die Hälfte habe ich dann letztendlich entnervt weggeschmissen und dann nur ein Blech fertig gemacht, das ich mit einer eingefärbten Zuckerglasur in Weltkartenmanier verzierte. Immerhin sahen sie hinterher dann doch ganz cool aus.

Mai

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(Aufgebrezelt in Berlin / Hüttenpalast /
Kater meines Bruders / Traumhafte Aussicht)

Im Mai war ich dann nochmal in Berlin, diesmal mit meiner Mama für das alljährliche Networking-Event.  Da gibt es auch immer ein sehr tolles Buffet, also hatte ich mal wieder eine Ausrede, mich in ein schönes Kleid zu schmeißen, hihi. Danach sind wir dann noch ein paar Tage in Berlin geblieben, im Hüttenpalast. Ein sehr cooles Hostel: statt Zimmer gibt es kleine Wohnwagen und Blockhütten, die in einer alten kleine Fabrikhalle aufgebaut sind. Wer es sehr privat mag, wird hier wohl nicht besonders glücklich, weil in die Wagen bzw. Hütten wirklich nur die Betten reinpassen und man schon alles von den anderen Gästen mitkriegt, aber meiner Mama und mir hat es sehr gut gefallen. Die Leute vom Hostelbetrieb waren auch supernett da!

Zum ersten Mal war ich dann auch in der neuen Wohnung von meinem Bruder. Sehr hübsch. Ich habe das Haus einmal mitten im Renovierungswahn gesehen, und obwohl ich es schön fand, konnte ich mir nicht vorstellen, dass es sich so nach „Zuhause“ anfühlen könnte wie deren alte Wohnung. Irrtum. Kaum da, schon daheim, sozusagen. Haben sie richtig toll gemacht. Fühle mich dort pudelwohl. Naja, sowieso. Sie haben einen Kater. Überall, wo es Katzen gibt, könnte ich glatt einziehen. Außerdem haben sie eine tolle Aussicht!

Juni

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(Oxford / Eselmütze /
Burger im Amerikanischen Diner / neue Schuhe)

Endlich war ich dann in Juni mal wieder im Oxford. Um meinen Exfreund zu besuchen. Gott, ich liebe diese Stadt! Sie ist so hübsch, hat so schöne Orte, nette Menschen, gute Geschäfte, ist nah an London, aber nicht ganz so teuer. Will. Hin. Als Souvenir habe ich mir dann auch eine ulkige Eselmütze von dort mitgebracht. Hihi.

In Paderborn hat eine neue Filiale des Road House aufgemacht. Ein American Diner. Ich fand’s … naja. Mäßig. Das Essen war okay, aber ein bisschen zu teuer, und das Ambiente war mehr „deutsches Standardrestaurant mit ein, zwei Retro-Dekorationen an der Wand“. Nix mit „authentisch“. Grr.
Oh, und neue Schuhe gab’s auch. 😛 wollte solche ähnlichen schon seit Ewigkeiten, habe sie dann endlich mal online entdeckt. (Bei zalando!)

Juli

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(Nächtliche Moleskine Verschönerung / Polkadotmesser! /
Deutsch? Nein, danke! / Reisepass)

Juli war relativ ereignislos. Ich war mit Hausarbeitschreiben beschäftigt, die Semesterferien fingen an, ich gammelte größtenteils zu Hause rum… so gab es dann auch eine Nacht, in der ich nicht schlafen konnte, und einfach alle Länder in meiner Moleskine Landkarte mit ihren Flaggen angemalt habe. Sieht schon hübsch aus. Werde ich nächstes Jahr im neuen Kalender alles nochmal machen (ohje!).
Das schöne Messer gab es auf der Kirmes hier in Paderborn. Habe es letztens auch in einem Laden in Oxford entdeckt und musste lachen. 🙂
Immerhin: ich wurde an einer Uni in England für mein Auslandsjahr angenommen! Woop woop!

Ansonsten habe ich zum ersten Mal in meinem Leben einen Reisepass bestellt. Bin auch ziemlich glücklich darüber. Mein Hintergedanke war, den Perso dabeizuhaben um mich ausweisen zu können, und sollte der in London verloren gehen, hätte ich immer noch meinen Pass um aus dem Land zu kommen / mich ausweisen zu können. Weise, weise Voraussicht.

August

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(Ballontierschwerter / Laptoptasche /
Geschenk von Juliane / Familienfoto)

Ich bekam Besuch von einem Freund, dem ich seit Jahren Libori, die Kirmes in Paderborn, zeigen wollte. Endlich konnte er sich mal dazu aufraffen, et voilà! Wir haben uns von einem der Clowns, die auf Jahrmärkten immer mit Ballontieren rumlaufen, Schwerter machen lassen. Weil wir so cool sind. Riesenrad fahren und Schokofrüchte essen und gebrannte Mandeln kaufen gehörten natürlich auch dazu.
In Hinblick auf London habe ich mir dann eine Laptoptasche zugelegt. Erst hatte ich befürchtet, sie passt nicht wirklich, weil sie so riesig aussah, aber letztendlich ist sie genau richtig. Und so ein süßes Design!

Zum Abschied habe ich von Juliane ein gesticktes Geschenk bekommen. Eine Zeile aus meinem Lieblingsgedicht! Gerade ist mir aufgefallen, dass sie mir das eigentlich erst Anfang September gegeben hat, also eigentlich gar nicht in dieses Foto reingehört, aber ist mir jetzt auch egal. 😉
Gegen Ende August waren Mama und ich auf dem Geburtstag meiner Oma (väterlicherseits). Ich liebe diese Familie. Und es war toll, wieder (fast) alle meiner Cousins und Cousinen auf einem Haufen zu sehen! Die könnt ihr alle auf dem Foto sehen, mit mir und meiner Oma zusammen. Nur zwei Cousins fehlten, die leider nicht kommen konnten.

September

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(Elizabeth Tower / Aussicht von den Docklands /
Jessica und ich / Grab von Elizabeth I.)

Zeit für Veränderung! September war mein erster Monat in London. Alleine wohnen, neue Uni, neue Menschen, neues Land. Hui. Ich muss sagen, im Nachhinein würde ich nicht nochmal an diese Uni gehen. Glücklich werde ich da nicht. Auch wenn die Vorlesungen an sich Spaß machen. Irgendwas lässt zu wünschen übrig. Habe dann auch letztens erfahren, dass diese Uni beim Uni Ranking in England dieses Jahr den vorletzten Platz belegt hat. Ups! 😀

Immerhin ist die Aussicht ziemlich cool. Man schaut auf die Docklands und Teile der Themse, und in weiter Entfernung sieht man Canary Wharf. Besonders die Sonnenuntergänge können richtig wunderschön sein (siehe Foto).
Einer meiner ersten Erlebnisse in London war es, Westminster Abbey zu besuchen. Da habe ich das Grab von Elizabeth I. gesehen. Und fast geheult. Psst.

Oktober

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(London Comic Con / Darwin und ich /
Guy und ein Säbelzahntiger / Süßer Laden in Oxford)

Oktober war dann Schuld daran, dass ich mich noch ein bisschen mehr in England verliebt habe. Kostenlose Museen, Comic Con gleich nebenan und süße kleine Handarbeitsläden. Über das Natural History Musem in London habe ich hier ein bisschen mehr geschrieben.

Der Handarbeitsladen in Oxford (Darn it & Stitch) war ganz cool, allerdings fand ich es etwas schade, dass sie kaum Stickfaden hatten. Bzw. nichts von Anchor oder DMC, was die beiden gängigsten Marken sind, sondern nur sehr kleine Spulen und wenig Farbauswahl, die dann auch noch ziemlich überteuert waren. Aber sollte ich mal mit Nähen oder Stricken anfangen, komme ich definitiv nochmal hierhin zurück.

November

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(Vanillekipferl / Weihnachtsbäumchen /
Peppermint Hot Chocolate / Oh Gott, ein Hipster!)

Im November ging dann schon ganz extrem das Weihnachtsfieber los bei mir. Ich habe meine Lieblingsplätzchen gebacken – Vanillekipferl – die mir auch ganz gut gelungen sind (Eigenlob, Eigenlob!), habe mir ein kleines Weihnachtsbäumchen geholt und dekoriert, und schon ganz wild Geschenke gekauft oder ausgedacht.

Außerdem hat sich Starbucks sehr bei mir eingeschleimt, in dem sie wieder Pfefferminzsirup im Programm hatten. Vor zwei Jahren hatte ich in England bei Starbucks einen Peppermint Mocha gehabt und war verliebt. Pfefferminz und Schokolade ist die beste Kombination der Welt! Da ich aber kein Koffein mehr vertrage, bin ich dann auf heiße Schokolade umgestiegen. Habe mir mindestens einmal pro Woche eine geholt und war regelmäßig auf Wolke 7. Ich würde Pfefferminzschokolade heiraten, wenn ich könnte.

Auf dem letzten Bild seht ihr, wie ich mir die Brille von einem Freund geklaut habe. Ich finde, sie steht mir besser als ihm. 😛

Dezember

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(Neue Frisur! Känguru Burger /
Hobbit Premiere / Bryan Lee O’Malley)

Oh Gott, war das schwer, für den Dezember nur vier Fotos rauszusuchen! Es ist soviel passiert! Deswegen geht es jetzt wenig weihnachtlich umher und ich beschäftige mich eher mit den anderen Sachen. 😉

Erstmal war ich beim Friseur und habe eine ganz neue Frisur bekommen. Kurz! Bob! Ahh! Und ich liebe es! Ich glaube, so gut haben mir meine Haare noch nie gefallen. Ich war allerdings erstmal ziemlich geschockt. Obwohl ich gesagt habe, ich hätte sie gerne um einiges kürzer, war ich doch sehr meine Friseurin von zu Hause gewöhnt, die die Haare grundsätzlich 5 cm länger lässt, als man ansagt, und jetzt waren sie tatsächlich kurz. Und so hübsch! Von der Friseurin lasse ich mir jetzt immer die Haare schneiden. Sie war so lieb. Und so gut!

Auf dem Southbank Christmas Market (direkt beim London Eye) habe ich dann zum ersten Mal Kängurufleisch probiert. Irgendwie macht mich England abenteuerlich, was Essen angeht. Also, für meine Verhältnisse. Ich habe zum ersten Mal absichtlich Shrimps probiert, sowie den Känguruburger, und würde eigentlich gerne mehr in der Richtung machen. Ein Restaurant gibt es, das sowas wie Zebrafleisch oder Krokodil serviert. Allerdings ist das ziemlich teuer, leider.

Das Highlight des Monats war natürlich die Hobbit Premiere! Die Tickets waren teurer als ich laut aussprechen möchte, aber es war es sowas von wert. Am liebsten würde ich nächstes Jahr nochmal zur Premiere, aber da kann ich eigentlich gleich jetzt schon anfangen zu sparen. 😉
Und wie im letzten Eintrag schon berichtet, haben wir den Autor von Scott Pilgrim getroffen und zu einem Foto überreden können. Yay!
Nicht so toll war, dass mir zum zweiten Mal mein Portemonnaie geklaut wurde. Ärgerlich. Und so schlecht passe ich auf meine Sachen eigentlich gar nicht auf.

 

Das war also mein 2012 in Bildern. Ich wünsche euch allen Morgen einen guten Rutsch, und einen guten Start in das neue Jahr!

One Response to Das war 2012

  1. carry1987 says:

    Ich wünsche dir ebenfalls einen guten Rutsch und hoffentlich einen besseren Start ins neue Jahr mit insgesamt mehr Glück und weiterhin tollen Erlebnissen =)

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