Ein Jahr Hauptstadtfieber!

Letztens ist mir was tolles aufgefallen: dieses Blog ist jetzt genau ein Jahr alt! Wuhuhuhu! Partay! 😀
(Ich kann mich übrigens einfach nicht an „das Blog“ gewöhnen. Da rollen sich mir die Fußnägel auf! Wie kann das richtig sein? *schluchz*)

Mal schauen. Schmeiß ich mal mit ein bisschen Statistik um mich. In diesem einen Jahr gab es 82 Blogposts (ø ca. 1,6 pro Woche), 171 Kommentare (ø ca. 2,1 pro Artikel) und 3,666 Klicks (ø ca. 10 pro Tag). Na immerhin!

Zwei RSS Feed Abonnenten, zwei bei Bloglovin‘. Hätte schon gedacht, dass das ein bisschen mehr wäre. Komisch. 😀

Aber ja. Mir macht es immer noch Spaß, zu bloggen, also würde ich einfach mal sagen: man sieht sich nächstes Jahr! (Und die 365 Tage davor…)

Als Foto habe ich euch übrigens eins von mir von vor ca. einem Jahr rausgesucht. Na gut, nicht ganz. Ende Juli. Aber von Mai habe ich keine Fotos auf diesem PC, die waren alle auf meinem alten (kaputten) Laptop. 😦

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Bloglovin

Kurze Zwischenmeldung: Hauptstadtfieber könnt ihr jetzt auch mit Bloglovin verfolgen. Der ein oder andere hat dort ja vielleicht schon einen Account, für alle anderen: eine Anmeldung ist nur ein paar Klicks entfernt. Meinen Blog könnt ihr dann verfolgen, wenn ihr rechts in der Sidebar auf den Button klickt. Oder hier.

Es ist für mich definitiv schön zu wissen, wieviele regelmäßige Leser ich habe, deswegen würde ich euch gerne bitte, Bloglovin eine Chance zu geben. Generell ist die Seite auch eine gute Methode, die Blogs und Magazine, die man mag, zu verfolgen, also springt für euch auch was dabei heraus. ;P

Ich würde euch auch gerne die Chance geben, dem Blog via Google Friend Connect zu verfolgen, allerdings benutzt das Google Widget Javascript, was von WordPress.com aus Sicherheitsgründen nicht erlaubt wird. Pah! Ein weiterer Grund, es in Erwägung zu ziehen, auf einen eigenen Webhost umzuziehen. Mir gefällt das Blogsystem von WordPress definitiv, allerdings nicht, welche Einschränkungen die von WordPress gehostete Version hat. :/

(Und nein, auf Blogspot mag ich nicht zurück umziehen. Ich mag es einfach nicht. ;D)

Mach’s grün!

Auf mehreren Blogs habe ich jetzt schon „Mein Blog ist CO2 neutral“ Buttons gesehen, z.B. bei Carry oder Nina. Die Sache habe ich mir mal genauer angesehen.

Die Organisatoren hinter „Mach’s grün!“ haben ein bisschen gerechnet:

Nach einer Studie von Dr. Alexander Wissner-Gross,  Umweltaktivist und Harvard-Physiker, verursacht eine durchschnittliche Internetseite ca. 0,02g CO2 pro Seitenaufruf. Angenommen ein normaler Blog besitzt 15.000 Seitenaufrufe im Monat, ergibt dies einen jährlichen CO2-Ausstoß von 3,6kg. Zurückzuführen ist dieser Wert hauptsächlich auf den immensen Stromverbrauch, der durch die Nutzung von (Groß-)Rechnern, Servern und deren notwendige Kühlung anfällt.

(Quelle: kaufDA.de)

Ein einziger Baum kann diesen Verbrauch neutralisieren. Die Organisation hat mit einem Wert von 5kg pro Jahr gerechnet, was noch sehr niedrig angesetzt ist. 5kg vs. 3,6kg Verbrauch – groß überlegen muss man hier wohl nicht.

Mit diesem Beitrag und dem Button, den ihr rechts in meiner Sidebar finden könnt, nehme ich an der Aktion „Mach’s grün“ teil, wofür der Kooperationspartner der Aktion, „I plant a tree“, für mich und meinen Blog einen Baum pflanzt.

Ich finde diese Idee richtig, richtig gut, da eigentlich jeder (Blogbetreiber zumindest ;D) teilnehmen kann, auch wenn wir keinen Garten haben, um selbst neue Bäumchen zu pflanzen.

Wenn euch die Idee gefällt, könnt ihr hier mehr nachlesen (und selber mitmachen?), oder auch mit Klick auf den Button in der Sidebar.

Ach du grüne Neune

Was ist denn hier passiert? Letzter Post: 23. Februar. Über einen Monat nüscht hier. … upps.

Und dabei wollte ich doch noch von den restlichen Valess Schnitzeln berichten! Und eigentlich noch von TRND Projekten, die mir komplett davongelaufen sind! Ach Mensch ey!

Ich schiebe es auf diverse Probleme, die es in den letzten Wochen gab. Aha, aha. Ungenauer geht es jetzt kaum. ;D

Da ich mich dazu schon verpflichtet fühle, werde ich die Schnitzelberichte (*kicher*) definitiv nachholen.

Für einen Moment hab ich überlegt, bei BEDA (Blog Every Day in April) mitzumachen, aber mal unter uns… 30 Blogideen hab ich nicht, und ich möcht mir jetzt nicht alles aus den Fingern saugen. :/

Naja! Mal schauen.

P.S.: Benutze außerdem ein neues WordPress Theme. Da es von einem vorinstallierten Theme zum anderen gewechselt hat, ist es ja nicht so spannend, aber ich dachte, ich könnte es ja erwähnen. ;P

Talente

Als ich klein war, wollte ich Schriftstellerin werden. Unbedingt. Die erste Geschichte überhaupt schrieb ich in der ersten Klasse. Sie war grandiose sieben Zeilen lang und hieß „Die Pusteblume“. Danach kam noch so einiges, in der vierten Klasse wollte ich, ganz ambitioniert, gleich einen Roman schreiben. Auf dreißig Seiten hat es die Geschichte immerhin geschafft, ist aber nie fertig geworden.

Dann lag das Projekt „Autorin Dani“ lange brach, bis ich ungefähr in der siebten Klasse (2003/2004) erneut anfing. Diesmal achtzig (A4 Word-) Seiten, erster Entwurf. Den zweiten gab es nie, zumindest nicht beendet. Ich zeichnete fieberhaft die Protagonisten dieser Geschichte, habe bis heute zu Hause noch Mappen mit den Skizzen und Kritzeleien stehen. Entwickelte eine ganze Welt in meinem Kopf, änderte sie alle paar Tage, kam durcheinander, und merkte letztendlich, dass die ganze Idee nur ein jämmerlicher Abklatsch meines damaligen Lieblingsbuches war. Schade.

Überhaupt scheinen meine Geschichten entweder nur Kopien bereits entstandener Werke zu werden, oder aber unfertig (weil nicht realisierbar) in einer Schublade zu verschwinden. Im „Idealfall“ sogar beides.
Ich war zumindest in der Grundschulzeit immer „die, die Geschichten schreibt“. Schenkte meinem damals besten Freund ein kleines Märchen über die Entstehung von Vulkanen zum Geburtstag. Schrieb immer irgendwas.

Und naja, jetzt blogge ich und weiß nicht mal so genau worüber, außer den fast-alltäglichen Filmberichten. Ist das Kreativität?

Hauptstadtfieber lebt!

Lang, lang ist’s her. Wer ist Schuld? Ehh…
Ich? Meine Arbeit? Mein Laptop?

Hauptstadtfieber berichtet jetzt live aus eben jener Hauptstadt – und das rein theoretisch schon seit drei Wochen, hätte man denn einen Computer gehabt. Meinen Laptop hat es ja mal zerschossen, danach wurde ab und zu fleißig vom PC meiner Mama (hallo!) weitergebloggt, und dann… ging es ab nach Berlin, ohne PC, nur mit iPhone (und mobile Blogposts sind superanstrengend, finde ich…).

Und schon wurde es still hier!

Aber jetzt mal von Anfang an. Ich habe es also tatsächlich nach Berlin geschafft – für ein FSJ Kultur. Das habe ich schon vor drei Wochen – außerhalb der eigentlichen Startzeiten – angefangen, da ich es bei einem Geschichtsfestival mache, das in der letzten August stattfand. Hier wurde noch Unterstützung gebraucht, und es war auch gut, dass ich schon mal mitbekommen habe was ich in einem Jahr organisieren soll, also schwuppdiwupps war ich drei Wochen „zu früh“ da und habe tatkräftig mitgeholfen.

Um euch ein paar (leider wenige) Eindrücke zu zeigen, hab ich ein paar Fotos für euch:

Oh lala. Klingt schon toll, „Organisation“, mh?

Eine der vier stattfindenden Polizeirazzien während des historischen Markts im Nikolaiviertel. Hier die Ringvereine.

Und hier wird einer verkloppt, äähm, festgenommen!

Sooo voll war es zwischendurch – wenn es nicht grade geregnet hatte. Was oft passiert ist. :/

Und auf der Bühne konnte man dann z.B. Einstein finden!

Es gibt noch mehr Fotos – die sind allerdings nicht von mir selbst gemacht, deswegen müsste ich da noch nachfragen, ob ich die hier überhaupt verwenden darf, hihi.

Sollte ich mal öfter in ein Internetcafé oder ähnliches kommen (oder meine Mittagspause auf Arbeit nutzen, um zu bloggen, höhöhö– nein, das darf ich nicht und mach ich nicht ;D), werde ich auf lange Sicht die 5 Faves (zur Erinnerung: jeden Freitag, bzw jedes Wochenende, die fünf Lieblingssongs meiner Woche) wieder aufnehmen, und garantiert auch die Filmberichte, wenn auch vielleicht nicht in chronologischer Reihenfolge (es kommen noch: Transformers, The Pianist, Martin Luther, Alexander, Dragon Wars, Mona Lisa Smile, Transformers: Revenge of the Fallen, Lost in Translation, The Hitchhiker’s Guide to the Galaxy uuuund Inception. Mann, da hab ich ja noch was zu tun!)

Macht’s gut, bis dahin!

Es ist Sommer.

Wer es noch nicht mitbekommen hat: er hat sich erst angestellt und rumgezickt wie ein pupertierendes Mädchen, aber letztendlich ist der Sommer doch noch gekommen.

Ich schmelze. Wirklich. Ich schmelze. Diese Temperaturen vertrage ich so gar nicht, schleppe mich von einem Wasserloch zum nächsten. Aber okay. Ich lebe noch, und ich bin in Berlin, und ich habe Urlaub, alles ist gut. Auch wenn ich mir jede Minute ein Gewitter herwünsche und bete, dass ich keinen Hitzekollaps krieg. 🙂

Stressig wird’s, wenn ich dann nicht mehr faul irgendwo rumvegetieren kann, in diesem Wetter. Wenn ich nicht einfach sagen kann, och, ich lass meine Planungen jetzt, ich lieg den Rest des Tages auf dem Sofa und… öhm… atme.

In einem Monat, mehr oder weniger! Wuwuwu! Ich starte mein FSJ! Ich freu mich. Und ich ziehe somit nach meinem Abitur nach Berlin! Wie es seit so ziemlich genau drei Jahren geplant war! Ich bin stolz auf mich. Ein bisschen Angst habe ich mich so in das kalte Großstadtwasser zu stürzen, aber ohh, es wird toll. Und schwer. Und toll.

Ich geh dann jetzt mal weiterschwitzen, und wenn ich mal wieder einen eigenen, funktionierenden Computer habe, folgen Filmberichte über The 40 Year Old Virgin, Transformers und, frisch von der Leinwand ins Hirn: Splice.

Viel Spaß, geht raus, werdet braun!