Dear Reader: Idealistic Animals


via

Ich könnte mich jetzt hinsetzen und aller Welt groß verkündigen, dass ich heute schlimme Nachrichten bekommen habe. Ich könnte absätzelang darüber reden, wie das bisher mit das Schlimmste war, was mir jemand sagen musste. Ob das jetzt heißt, dass ich ein sehr behütetes Leben hatte bisher, oder dass ich derbe melodramatisch bin… egal.

Aber ich lasse das mal so stehen. Das hat hier nichts zu suchen. Stattdessen möchte ich euch ein bisschen von der anderen Seite des Tages erzählen. Eine meiner absoluten Lieblingsbands hat heute auf ihrem Facebookprofil einen neuen Song zum Streamen zur Verfügung gestellt. Dabei ist mir aufgefallen, dass ich deren Updates in letzter Zeit nicht so wirklich verfolgt hatte, also forschte ich nach.

Und siehe da: am 9. September spielen sie ganz in der Nähe in Bielefeld. Zudem erscheint auch am 2. September ihr neues Album, Idealistic Animals, von dem auch der vorgestellte Song war.
Sofort meinen Freund mit Nachrichten bombadiert, damit er aufwachte, und ihm davon erzählt. Seit ich sie ihm gezeigt hatte, mag er Dear Reader nämlich auch sehr – und ist um den Konzerttermin rum in Deutschland zu Besuch. SCORE!
Keine zehn Minuten später, und ich war 40€ ärmer und zwei Konzerttickets reicher. Zumindest theoretisch, sie werden mit der Post verschickt.

Ich bin gerade schwer versucht, jetzt auch noch 18€ hinterherzuschmeißen und das Album bei Amazon vorzubestellen, damit ich es dann in der Woche zwischen Release und Konzert in Dauerschleife hören kann, aber wenn ich nicht aufpasse, bin ich Ende dieser Woche pleite und hab noch einen halben Monat vor mir.
Mittlerweile summieren sich nämlich einige größere Beträge hier. Meine Bahncardverlängerung, eben die Konzerttickets, ein Pilateskurs für den ich mich heute angemeldet habe (wobei bei dem stand, die Abbuchung würde erst im März erfolgen, obwohl der Kurs nur von Mitte August bis Oktober geht… häääh?! Druckfehler? System das ich nicht verstehe?), und ich habe dann schon die letzte Woche mehr Geld als normal ausgegeben, als ich Besuch hatte.

Ach, außerdem habe ich herausgefunden, dass die Sängerin von Dear Reader, Cherilyn Mcneil, vor einigen Monaten von Südafrika nach Berlin gezogen ist. Geil. 🙂 Kein Wunder, dass sie es in diese Stadt zieht. Hihi.

Auf dieser Seite findet ihr einen Artikel über Cherilyn und das neue Album, außerdem einen kostenlosen Download für MONKEY, eben jenen neuen Song, und die Tracklist für das Album.
Der Song gefällt mir bisher ganz gut. Auf jeden Fall „neu“. Klingt nicht mehr ganz so „zart“ wie die Songs auf dem Debütalbum Replace Why With Funny, eher als hätten sie ihre alten Songs mit ein bisschen Ladyhawke gemischt. Macht mich superneugierig auf das neue Album. 🙂 Noch etwa drei Wochen!

Advertisements

Musik in meinen Ohren (5 Faves)

Es ist soweit! Endlich! Wieder! Es hat ja lange genug gedauert. Ich gebe mir Mühe, es jetzt öfter hinzukriegen – und dann auch wirklich am Wochenende.

Ich präsentiere euch: die fünf Lieblingssongs der vergangenen Woche. Nicht schwer, da ich neue Musik von einer lieben Freundin (hallo Stüffs, wink mal!) empfohlen bekommen habe.

Fangen wir gleich mit den euch bestimmt eh schon bekannten an: Wir sind Helden. Eigentlich hätte ich euch jetzt gerne etwas empfohlen, was ihr nicht vermutlich eh schon im Radio etc. hört. Nur finde ich für die Songs keine YouTube Videos und ähnliches, deswegen muss doch „nur“ die Single „Alles“ herhalten. Was heißt hier „nur“. Der Song ist auch wahnsinnig toll. Nur halt nicht mein Liebling vom Album. Vielleicht kommt der dann noch. 🙂 „Alles“ erinnert sehr an die alten Wir sind Helden Sachen. Was nicht schlecht ist, aber ich hätte euch gern was neues gezeigt…

#1 Wir sind Helden – Alles

„Und auch wenn du dich wehrtest
wenn du dir nicht glauben kannst,
dass du es wert bist

Alles ist alles ist alles

Dir ist alles erlaubt und alles gegeben
Alles geglaubt und alles vergeben
Und alles wär drin und alles daneben
Es wär alles getan und alles vergebens
und gut“

Der nächste dürfte auch vielen bekannt sein, lief rauf und runter im Radio. Auch dieser gehört zu den Songs von Stüffs. Hihi. Von den Donots.

#2 Donots – Stop the Clocks

„And if I could stop the clocks
If I could make this moment mine
I’d make the most of a bad time
I wish I could stop the clocks
And wash away those lies
It’s all that I could wish for tonight“

Der nächste liegt mir ganz besonders am Herzen. Erstmal ist es von meinen Lieblingsvloggern geschrieben, zweitens geht es um meine Lieblingsserie, drittens ist der Song toll. Chameleon Circuit – bitteschön!

#3 Chameleon Circuit – An Awful Lot of Running

„He is like fire, burning through time
As old as forever, but fast in his prime
I saw his blue spaceship materialize
He looked out and said to me „run for your life!“

I don’t know why I never thought to ask for his name
But I really don’t think he’d have told me the truth anyway
But that’s ok

It’s completely terrifying but it’s so so exciting
He said I was brilliant and I could change the world
So many places I’ve been; there’s so much more to see
We’ve got galaxies and planets and moons
And an awful lot of running to do“

Anlässlich des Konzerts auf dem ich am Donnerstag war, darf das hier natürlich auch nicht fehlen: ein Song von New Young Pony Club!

#4 New Young Pony Club – Hiding on the Staircase

„It’s the sound of revolution in the bedroom
But we know there’s nothing doing
Because we’re hiding on the staircase
It’s the sound of them standing in the kitchen
And she says, „Well, it’s been bitching,“ and he says, „Yeah, you’re a bitch and…“
It’s the sound of your floating inhibition
When you’re standing in the kitchen
And you know there’s something missing
It’s the sound of an emotional adventure
And she said it was forever, and he said it was forever
We say…

It’s the sound of confusianity, confusianity, ah ha“

Und zu guter Letzt nochmal was von Stüffs (hachja… :D): Bosse! Aahhh, wie sehr ich mich in diese Musik verliebt hab. Ich will meeehr!

#5 Bosse – 3 Millionen

„Dein Arzt hat gesagt es ist okay
Aber alles tut weh
Deine Freunde sagen dir es geht vorbei
Aber es geht nicht so leicht
In deiner Stadt leben über 3 Millionen
Und du bist heute Nacht unterwegs
Um zu schauen ob unter diesen 3 Millionen
Jemand ist der dich versteht
Jemand ist der dich versteht“

Das war’s auch schon! Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit, wie immer ist das Hoffen groß, dass etwas für euch dabei war, wenn nicht, dann halt nächstes Mal, und wie immer gibt es alle Songs bei Amazon MP3 und im iTunes Store. Macht’s gut!

New Young Pony Club

Oh, Facebook. Du bist schon toll. Zum Beispiel, wenn du einem ein Konzertticket verschaffst.

Ich habe vor ein paar Tagen erfahren, dass New Young Pony Club, eine meiner Lieblingsbands* seit drei Jahren, im Berghain hier in Berlin spielen. Forschte nach auf den üblichen Seiten – last.fm, Website der Band, Facebook Events, blabla – nach Infos über die Ticketpreise bzw. wo ich sie evtl. vorbestellen konnte. Und fand… nichts.

(* mit „Lieblingsband“ ist hier nur gemeint (Asche auf mein Haupt, Asche auf mein Haupt!), dass ich ihre Musik vergöttert habe – bis gestern kannte ich noch nicht mal die Namen der Bandmitglieder. Autsch. Zuviel Wissen was in meinen Kopf will, ich hör nur die Musik, ich bin selektiv. :D)

Fragte die Band selbst bei Facebook, wie teuer es sei und wie ich an Tickets käme – (erstmal) keine Antwort. Rief beim Club an, am Mittwoch Abend, niemand hob ab. Rief gestern Nachmittag nochmal an… des Rätsels Lösung: es gab keinen Ticketverkauf, sondern nur eine Gästeliste. Tja, Pech gehabt.

Pech gehabt? Nein. Denn New Young Pony Club antwortete auf meinen Wall Post bei Facebook: „We will add you to the guestlist + 1 as there are no tickets! Onstage at 11pm

Aaahhh!! Ich bin auf die Gästeliste gekommen! War mir trotzdem unschlüssig, ob ich es machen sollte, denn immerhin war es erst um 11, ich müsste alleine hin (niemand hatte so spontan noch Zeit), am nächsten Morgen müsste ich früh aufstehen wegen Arbeit und und und…
Ich also erst nach Hause, brav Krisentelefonat (was wir in letzter Zeit so oft haben – kriselkriselkrisel) mit Freund geführt und ihm dann sobald sich die Stimmung lockerte vom Konzert erzählt. Er selbst hätte sie beim Reading Festival gerne gesehen, aber hatte sie verpasst, also ließ er keine andere Option zu als „GO!!!“

Also bin ich ab zum Konzert, fast zu spät gekommen, Berghain aber auf Anhieb gefunden, wurde auf der Gästeliste gefunden, kam in den Club und… ew. Zigarettenrauch. Hier spricht die böse, intolerante (??) Nichtraucherin in mir, aber ich hasse, hasse, HASSE verrauchte Clubs, Bars, oder was auch immer man mir andrehen will. Raucht so viel ihr wollt, macht meinetwegen Raucherclubs auf und raucht bis ihr umfallt, aber wieso in Clubs, wo andere Menschen trinken, Musik hören, tanzen wollen? Man konnte kaum atmen.

Und die lieben ignoranten Menschen rauchten auch dann noch, als Sängerin Tahita aufgrund ihres Asthmas das Publikum nach dem ersten Song ganz lieb gebeten hatte, „jetzt die letzte Zigarette zu rauchen“, weil sie Angst vor einem Asthmaanfall hatte und doch gerne ein ganzes Set durchspielen wollte. Mittendrin hat man ihr die Probleme auch stark angemerkt, deswegen meine ich dass sie auch ein bisschen eher aufgehört haben als sie wollten. Kurz war der Gig aber so oder so, war aber auch von vorneherein klar.

Insgesamt eine Stunde wurde gespielt, und alle Lieblingssongs  waren dabei: Ice Cream, The Get Go, The Bomb, Hiding on the Staircase, und viieeeleee mehr.

Fotos gibt es leider echt keine guten, ich hab’s versucht, aber das beste was ich geschafft hab ist das hier:

Der Bassist, Igor, hatte übrigens Geburtstag – und hat als Geschenk Zigaretten auf die Bühne geschmissen bekommen. Ahja.

Kevin Devine in Münster

Nach zahlreichen Aufrufen, ob doch vielleicht jemand mit mir einen meiner absoluten Lieblingskünstler in Aktion erleben wolle, stand ich gestern immer noch ohne Begleitung da.
Da ich meine Großeltern in der Gegend besucht hatte, entschloss ich mich dann recht spontan, alleine nach Münster zu fahren, um zu Kevin Devine’s Gig im amp zu sehen.

Das amp in Münster liegt unweit des Hauptbahnhofs, in einer kleinen Straße zwischen den Bahnschienen. Und ist erstmal gar nicht so einfach zu finden: kein Schild, nichts, nur eine unbedruckte Eisentür, die in einen Keller führt. Zum Glück bin ich hier im Februar mit meinem Freund schon einmal da gewesen – damals sind wir nur fündig geworden, nachdem wir im Billardsalon nebenan nachgefragt hatten.
Also: Kellerclub. Und sieht aus wie das Wohnzimmer zu Hause. Teppiche, Sofas, Sessel – auch auf der Bühne.

Kevin hat hier in den letzten Jahren fünf Mal gespielt, das letzte Mal an meinem Geburtstag (wie gesagt: im Februar).
Und wie er spielt! Er ist so in seinen eigenen Songs drin, dass man meint, er ist sich unserer Gegenwart nicht bewusst. Er singt um zu singen.

Zwischen seinen Songs quatschte er mit uns wie unter Freunden – mehr als etwa 50 Freunde seiner Musik passen in das amp ja auch gar nicht rein -, diskutierte (auf Anfrage) auf die Ölkatastrophe von BP, erzählte wie er sich auf dem Weg zum Konzert mal eben um 200km verfahren hatte, weil ihm niemand gesagt hatte, was der Unterschied zwischen Münster (Westfalen) und Munster (Örtze) ist.

Er spielte nicht nur seine eigenen Songs, sondern auch Elliot Smith’s Say Yes, und ließ in einem Stück unauffällig einige Zeilen von Modest Mouse’s 3rd Planet einfließen.

Nach der Show huschte ich schnell zum Merchandise Stand – mein Zug ging in 10 Minuten – und wartete auf Kevin, der seine Alben und T-Shirts dort selbst verkauft, um noch mit seinen Fans reden zu können.
Er erinnerte sich noch an mich von Februar, als er für mich Happy Birthday spielte, umarmte mich und signierte mir die CD, die ich bei ihm kaufte.

Kevin ist für mich einer der größten Musiker überhaupt, denen es noch tatsächlich um die Musik geht, und um neue Freunde zu gewinnen.

Die CD, die ich gekauft hab, war übrigens sein drittes Album „Split the Country, Split the Streets“, auf dem Jesse Lacey, Frontman von Brand New, einige Songs mitsingt.

Musik, Musik

Hihi. Meine Zeitplanung macht mir selbst immer einen Strich durch die Rechnung. Weiter geht’s (endlich) mit den fünf Songs!

Zunächst, die wunderhübsche rothaarige Florence, die mit diesem Song unter verbalen Beschuss geraten ist, weil er häusliche Gewalt verherrliche. Hach. Nicht alles so ernst sehen.

#1 Florence + the Machine – Kiss With A Fist

You hit me once, I hit you back
You gave a kick, I gave a slap
You smashed a plate over my head
Then I set fire to our bed

Aus Kanada kommt die nächste Band, Metric, mit der Frontsängerin Emily Hanes. Von denen werdet ihr an dieser Stelle sicherlich auch noch mehr bekommen.

#2 Metric – Help I’m Alive

I tremble
They’re going to eat me alive
If I stumble
They’re going to eat me alive
Can you hear my heart beating like a hammer?
Beating like a hammer?
Help, I’m alive, my heart keeps beating like a hammer
Hard to be soft
Tough to be tender
Come take my pulse, the pace is on a runaway train
Help, I’m alive, my heart keeps beating like a hammer
Beating like a hammer

Den nächsten kennt sowieso jeder: Dear Old Michael Jackson. Zu dem Song, den ich hier vorstelle, haben wir am Samstag bei unserer Aufführung getanzt, deswegen aus gegebenem Anlass:

#3 Michael Jackson – Bad

Well they say the sky’s the limit
And to me that’s really true
But my friend you have seen nothin‘
Just wait ‚til I get through…
Because I’m bad, I’m bad.

Come on.
(Bad bad-really, really bad)
You know I’m bad, I’m bad.
You know it.
(Bad bad-really, really bad)
You know I’m bad, I’m bad.
Come on, you know.
(Bad bad-really, really bad)
And the whole world has to answer right now
Just to tell you once again,
Who’s bad…

Und hier kommt der dritte Song von Mother Mother. Viel muss ich zu denen wohl nicht mehr sagen, nur dass dieser Song einem richtig… Hoffnung macht. 🙂

#4 Mother Mother – Burning Pile

It goes, all my troubles on a burning pile
All lit up and I start to smile
If I, catch fire then I change my aim
Throw my troubles at the pearly gates

Ich weiß gar nicht mehr, wie ich den letzten in unserer Runde entdeckt habe, auf jeden Fall gefiel mir von seinem Album eigentlich nur ein Song:

#5 Matt Costa – Cigarette Eyes

I’ve heard the story
I’m sure he held you down
Forced you to do things while I’m not around
But you lied, you lied
But i’ve got cigarette eyes
Feel uneasy, think of you less
My mind is so restless and I’m feeling depressed
Yh my, oh my to see you with that spy
You lie, but Iknow causeI’ve got cigarette eyes

Viel Spaß damit!

Mehr Musik!

Es ist wieder Zeit für fünf Songs. Fünf Songs, die mir am Herzen liegen, oder mir gefallen, oder sich in meinen Kopf eingefressen haben. Fünf Songs, die ich teilen muss. Ich hoffe in dieser Woche ist auch wieder etwas für euch dabei:

Hustle“ ist so ein lockerer, irgendwie süßer Song, meiner Meinung nach ein richtig schönes Sommerlied, was nicht unbedingt auf Party, Tanzen und in der Sonne braten aus ist. Eher wie angenehme, warme Sommerabende und -nächte, in denen das Leben  einfach unbeschwert ist.

#1 Tunng – Hustle

And we will hustle, hustle, hustle to be free
Free from all the happy thoughts and smiles across the sea
In favour of the mean, mean moves
And back doors to the heart from where we always, always fall apart

Der nächste – wie versprochen: ein weiterer von Mother Mother.

#2 Mother Mother – Hayloft

Young lovers and they are not sleeping
Young lovers in the hay (loft)
With his gun turned on pop went a creepin‘
Out to the bottom, through the hay (loft)
My daddy’s got a gun
my daddy’s got a gun
my daddy’s got a gun
you better run

Die nächste Band – She & Him – habe ich durch den Film (500) Days of Summer kennengelernt, in dem deren Sängerin, Zooey Deschanel, die Hauptrolle spielt. Ende April wollte ich sie eigentlich live in Berlin sehen, was aber leider nicht geklappt hat. (Von She & Him werdet ihr an dieser Stelle definitiv auch noch mehr hören!)

#3 She & Him – Why Do You Let Me Stay Here

Why do you let me stay here
All by myself?
Why don’t you come and play here?
I’m just sitting on the shelf
Why don’t you sit right down and stay a while?
We like the same things and I like your style
It’s not a secret
Why do you keep it?
I’m just sitting on the shelf

Und nun mal wieder zu einer deutschen Band: den herzallerliebsten Beatsteaks.  Die dieses Jahr seit einer langen Pause endlich mal wieder Konzerte gegeben haben! … Und ich war nicht dabei. 😦

#4 Beatsteaks – EGO

From the mind to the record, from the soul to the throat
From the heart to the matter, from the head to the toes
I’ve been hanging on the edge I’ve been waiting on a friend
Among the lost and found

Zu guter Letzt: OK Go. Diese Band ist so ulkig, immer für eine Überraschung gut. Und ihre Videos sind zum Schreien komisch.

#5 OK Go – This Too Shall Pass

You know you can’t keep letting it get you down
And you can’t keep dragging that dead weight around
Is it really all that much to lug around
Better run like hell when you hit the ground

Und wie immer kriegt ihr all diese Songs bei Amazon MP3. Bis nächste Woche!

Gib mir Musik, gib mir Musik…

So. Hier kommen sie also. Fünf Songs, die mir zurzeit im Kopf herumschwirren und mich nicht loslassen wollen. Ich plane, das hier zu einer regelmäßigen Sache zu machen, also seid gespannt!

Nein, Reinhard Mey gehört nicht zu meinen Favoriten. Auch wenn der Titel das vielleicht anmuten mag. Na gut, Held/Favorit meiner Kindheit vielleicht.

Aber! Los jetzt.

Allen voran Kevin Devine, mit seinem Song No Time Flat. Hierzu gibt es leider nur eine Liveversion (was heißt hier leider; der Kerl ist genial auf der Bühne!):

#1 Kevin Devine – No Time Flat

It seems to me we get the same shit from them both
Reforms won’t work,  I think it’s time we tried revolt
But I don’t got the guts to jump up and go first
So I’ll just shout until my throat hurts
And I curse and I curse…

Nächster Song auf der Liste ist von der bezaubernden Jenny Owen Youngs. Sie hat übrigens ein interessantes Cover von „Hot in Herre“ (ihr wisst schon, „It’s getting hot in here, so take off all your clothes“, etc) gemacht. Aber das zeige ich euch vielleicht ein anderes Mal.

#2 Jenny Owen Youngs – Led to the Sea

Observe exhibit A, who never learned to stay
there’s nothing in you for the life to hear,
pound it into the dirt, to try and make it work.
You won’t be happy till we’ve drowned in it.
We’re never gonna fit.

Jetzt wird es schwierig. Die Band, die ich letztens entdeckte die mir jemand zeigte, namens Mother Mother, hat auf ihrem Album O My Heart einfach zuviele gute Songs. Ich habe mich dann für einen entschieden. Und werde die nächste Versionen dieses Blogposts (die definitiv kommen werden) einfach mit den anderen Songs bestücken.

#3 Mother Mother – Wrecking Ball

I am unruly in the stands, I am a rock on top of the sand
I am a fist amidst the hands
And I break it just because I can

Jetzt mal ein bisschen in eine andere Richtung! Und zwar – oh Gott – Deutsch! Ein Song von Muff Potter. Diese Band wächst mir immer mehr ans Herzen… nur schade dass sie sich am 12. Dezember 2009 aufgelöst haben.

#4 Muff Potter – Steady Fremdkörper

Gewohnheit tötet alles ab,
Zufriedenheit macht ihn so schlapp
Und wiedermal bricht er die Zelte ab
Und jeder sucht einen Platz wo er hingehört,
Und jeder sucht einen Platz wo er nicht stört

Für das Finale dieses Posts muss dann wohl wieder Scott Pilgrim herhalten. Und zwar kommt jetzt ein Song von Blood Red Shoes, der im Trailer zu Scott Pilgrim verwendet wurde!

#5 Blood Red Shoes – It’s Getting Boring by the Sea

Oh no, no no no no
I can’t escape anything in this town
Knock yourself out
Oh no, no no no no
I can’t escape anything in this town
Knock yourself out

Das war’s für dieses Mal! Ich hoffe, es hat euch was davon gefallen. Wenn nicht, ist vielleicht nächstes Mal was für euch dabei. 🙂 Alle Songs gibt es bei Amazon MP3.